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Sport 2000 Putz
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Ingo Ortner @ the Lounge

Klassifizierung und Schwierigkeit von Bergwegen

Neben der einheitlichen Beschilderung und Wegmarkierung werden Wanderwege grundsätzlich in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt: Wanderwege, Bergwege und Alpine Routen.


WANDERWEGE sind für alle da: Auf ihnen werden weder Bergerfahrung noch eine bestimmte Bergausrüstung vorausgesetzt. Die Wege sind breit und ohne nennenswerte Steigungen oder Gefälle. Die Beschilderung ist in gelber Grundfarbe gehalten und weist einen weißen Kreis als Schwierigkeitsangabe auf.

Für wen? Einsteiger und Spaziergeher Voraussetzung. Sportschuhe und der Witterung entsprechende Kleidung


ROTE BERGWEGE sind mittelschwierig: Einige schmale und steile, aber versicherte Geh- und Kletterpassagen warten auf Wanderer. Die entsprechenden Schilder sind in gelber Grundfarbe gehalten und weisen einen roten Kreis als Schwierigkeitsangabe auf.

Für wen? trittsicherer und geübte Bergwanderer Voraussetzung. gute körperliche Verfassung, Bergerfahrung und Bergausrüstung


SCHWARZE BERGWEGE sind schmale, fast zur Gänze steil und ausgesetzte Wege. Wer sich auf einen schwarzen Bergweg macht, muss mit längeren gesicherten Geh- und Kletterpassagen rechnen. Schwarze Bergwege werden auf den gelben Grundschildern mit einem schwarzen Kreis als Schwierigkeitsangabe gekennzeichnet.

Für wen? Schwindelfreie, trittsicherer und alpine erfahren Bergsteiger Voraussetzung. sehr gute körperliche Verfassung, alpine Erfahrung und Bergausrüstung, mitunter alpine Sicherungsmittel, gute Wetterverhältnisse


ALPINE ROUTEN sind sehr schwierig und nicht für jedermann. Sie befinden sich im hochalpinen Gelände, sind also exponiert und weisen ungesicherte Geh- und Kletterpassagen auf. Auf Absturzgefahr sei ausdrücklich hingewiesen, da Alpine Routen streckenweise ausrutschgefährdet sind. Die Beschilderung trägt den Schriftzug "Alpine Route" als Schwierigkeitsgrad.

Für wen? schwindelfreie, trittsichere und hochalpin erfahrene Bergsteiger Voraussetzung. ausgezeichnete, körperliche Verfassung, umfassende Bergerfahrung, alpine Kletterausrüstung, Sicherungs- und Orientierungsmittel, gute Wetterverhältnisse.


www.alpenverein.at




Bei Fragen, Anregungen und/oder Ergänzungswünschen, ... bitte per E-Mail. Danke.
Falls auch ihr ein Thema berichtenswert erachtet bzw. selbst dazu schreiben wollt.
Ingo Ortner | T +43 699 12647680 | info@bergsteigerdorf-mauthen.at



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Ingo Ortner @ the Lounge

Erlebnis für Körper und Seele


Shinrin Yoku - so heißt die Naturheilmethode aus Japan, die nun auch immer mehr in Europa praktiziert wird. Beim "Waldbaden" geht es darum, Stress abzubauen, die Gedanken abzuschalten und völlig in die einzigartige Atmosphäre des Waldes einzutauchen.

Unter Waldbaden versteht man den achtsamen Aufenthalt im Wald, bei dem die Aufnahme der Waldatmosphäre und der enge Kontakt zu der Natur im Fokus stehen.

Man mag sich jetzt vielleicht kurz fragen: Ist das nicht einfach nur altes Wissen mit einem neuem Namen - oder ein komplett neuer Wellnesstrend?


Shinrin Yoku in Japan: Waldbaden auf Rezept

In Japan ist Shinrin Yoku bereits seit Jahrzehnten etabliert und sogar schulmedizinisch anerkannt: Es gehört dort offiziell zur Gesundheitsvorsorge, Ärzte verschreiben es auf Rezept. Die sogenannte "Waldmedizin" wird in Japan als eine eigene wissenschaftliche Disziplin an Universitäten gelehrt und erforscht.




Wieso ist Waldbaden so gesund?

Der Wald wirkt sich positiv auf unser seelisches und körperliches Wohlbefinden aus. Mitverantwortlich dafür sind die von den Bäumen produzierten Botenstoffe, auch Terpene genannt. Das sind organische Substanzen und Öle, die Du beim Einatmen aufnimmst und die eine positive Wirkung auf Deinen Körper haben.

In Kombination mit Bewegung, Meditation und Achtsamkeitsübungen schaltet Dein Körper automatisch einen Gang zurück, senkt den Blutspiegel und schaltet in die Tiefenentspannung. Die sauerstoffreiche Waldluft wirkt sich außerdem positiv auf deinen Kortisol-Spiegel aus und regt die Entstehung von natürlichen Killerzellen an.

Wer laut einer aktuellen Studie mindestens zwei Stunden pro Woche in der Natur verbringt, lebt ausgeglichener und zufriedener.


Anders als beim Wandern oder Laufen geht es nicht darum, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder an seine persönlichen Grenzen zu gehen. Es ist viel mehr die bewusste Wahrnehmung des Waldes, auf die es ankommt.


Waldbaden: Verweile, ohne Eile

Das Tempo Deines Waldspaziergangs bestimmst Du selbst. Schlendere einen Waldpfad entlang, balanciere auf Baumstämmen, springe über kleine Bachläufe oder versuche Dich mal an einer Yoga-Übung oder einer kurzen Meditation. Wichtig ist dabei nur, dass Du Dich ganz auf Deine Erlebnisse einlässt - ohne Druck und ohne Eile.

Bei allem spielen Deine Sinneseindrücke eine bedeutende Rolle: Gerüche, Farben, Geschmack und Klänge - suche Dir ein Plätzchen und versuche, Deine Umgebung in all ihren Facetten aufzunehmen.


5 Tipps für die perfekte Waldentspannung zwischendurch

Erlebe, anstatt zu denken. Das heißt, Gefühle und Wahrnehmungen zuzulassen und den Wald in all seinen Facetten zu entdecken.

Beim Waldbaden geht es in erster Linie um Entspannung. Lege daher Erholungspausen ein, sobald Du zu große Anstrengung verspürst und Du müde vom Spazieren wirst.

Abschalten gestaltet sich schwierig, wenn Du ständig die Zeit im Hinterkopf behältst. Versuche präsent im gegenwärtigen Moment zu sein, anstatt schon die Tagesplanung für Morgen durchzugehen.

Vermeide Ablenkung und Störfaktoren. Daher sollte Dein Handy unbedingt im Offline-Modus bleiben.

Eine konzentrierte Atmung ist sehr effektiv, um Dich von Stress und Sorgen loszulösen. Mit ein wenig Übung kannst Du sogar Dein Atemvolumen steigern und mit bewusster Atemtechnik schneller entspannen.

Quelle: fokus.de




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